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Die Nachkriegsjahre

Die Jahre bis zur Währungsreform brachten trotz guter Beschäftigungslage viele Probleme mit sich, nicht zuletzt durch die infolge der Geldentwertung hervorgerufene Materialverknappung. Bald danach stabilisierte sich die Lage, aber die Nachfrage auf dem Denkmalsektor entsprach nicht den Erwartungen, da verständlicherweise die Artikel des alltäglichen Bedarfs vorrangig waren.Der Kundenkreis war durch die verlorenen Ostgebiete und die gleiche Abtrennung der sowjetischen Besatzungszone (DDR) wesentlich kleiner geworden. Wenn auch im privaten Bereich das Geschäft aus den genannten Gründen nur langsam anlief, so kamen doch viele Aufträge zur Lieferung von Mahl- und Kollergangsteinen aus der chemischen und der Porzellanindustrie. Auch mit Kunden aus der DDR wurden über die sogenannten Staatshandelsgesellschaften Aufträge dieser Art abgewickelt.
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